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Geschichte |
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Es würde an dieser Stelle zu weit führen, die seit der Stadtgründung anno 1338 abgelaufene Nidauer-Geschichte aufzuzählen. Aus berufener Feder ist diese in den nachfolgenden Werken festgehalten:
- «Die Grafen von Nidau»
von Dr. Paul Aeschbacher, 1924
- «Stadt und Landvogtei Nidau»
von Dr. Paul Aeschbacher, 1929
- «Stadt Nidau,
Dokumente aus ihrer Vergangenheit»
von Werner Henzi, 1938
- «Nidau 650 Jahre Wandlung»
von Gabriela Neuhaus, 1988
- «Chlouser-Bletter»
von Hans Brogni, Robert Liechti
Kurt Maibach, Stefan Rohrbach,
1990-2000 Nr. 1-6
- «Rathaus»
Burgergemeinde Nidau, 1994
- «Amtsbezirk Nidau II»
von Andres Moser, 2005
Über lange Zeit wird das Schicksal der Stadtgemeinde politisch und ökonomisch durch Burgermänner bestimmt. Nur diese konnten in den Rat gewählt werden und die wichtigen Ämter besetzen. Voraussetzung um diesen Zuspruch zu erhalten, war der Erwerb von Grundbesitz in der Stadt. Das Stadtvermögen wie Grundbesitz innerhalb der Stadtmauern, sowie Wald-, Rebbesitz und Allmend in der Umgebung brachten Rechte mit sich, ausserdem ging der Ertrag der Güter an die Burger.
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